Die Golden Gate Bridge

Ausblick vom Golden Gate Bridge Vista Point North

Nach einer kleinen Stärkung bei 4505 Burgers & BBQ solltest du wieder genug Kraft haben, um San Francisco weiter zu entdecken 😉 Und auch wenn bereits der Ausblick von Crissy Field Postkartenpotential hat, sind es die wechselnden Perspektiven, die die Golden Gate Bridge zu einem ganz besonderen Ausflugsziel machen. Aber sei gewarnt: Wenn Karl der Nebel einen schlechten Tag hat, siehst du mitunter gar nichts.

Golden Gate Bridge in Nebel eingefüllt
Golden Gate Bridge in Nebel eingefüllt

Marin Headlands Vista Point & Hawk Hill

Bei sonnigem und nebelfreiem Wetter ist der Marin Headlands Vista Point auf der Nordseite der Golden Gate Bridge einer der Aussichtspunkte, den es zu besuchen gilt. Von dort hat man die beste Sicht über San Francisco und die grünen Hügel der Golden Gate National Recreation Area. Außerdem ist es vor allem früh am Tag sehr ruhig und man begegnet höchstens ein paar Spaziergängern. Einzige Voraussetzung um dorthin zu gelangen: Ein Mietwagen, eine Fahrt mit einem Uber oder dem Fahrrad, denn die Hop-On-Hop-Off-Busse halten leider nur an den Aussichtspunkten direkt an der Brücke.

Marin Headlands Aussichtspunkt
Marin Headlands Aussichtspunkt
Golden Gate Bridge ohne Nebel
Marin Headlands Aussichtspunkts mit Blick auf die Golden Gate Bridge
Marin Headlands Aussichtspunkt mit Blick über den Pazifik
Marin Headlands Aussichtspunkt mit Blick über den Pazifik

 Golden Gate Bridge Vista Point

Etwas näher an der Golden Gate Bridge befindet sich der gleichnamige Golden Gate Bride Vista Point. Dieser lässt sich entweder mit dem eigenen Mietwagen oder zu Fuß vom Rastplatz auf der gegenüberliegenden Seite der Autobahn erreichen, wo die Sightseeing-Busse halten. Vom Parkplatz aus geht man durch alte Bunkeranlagen, um den vielleicht spektakulärsten Blick auf die Brücke zu werfen. Achtung: Dort ist es öfters sehr windig, so dass Kappen, Hüte oder andere lose Kleidungsstücke gerne den Abflug machen. Kleiner Tipp: In einer Nacht ohne Nebel sieht die beleuchtete Brücke sehr beeindruckend aus. Und mit etwas Glück trifft man auf den ein oder anderen Waschbären, der auf seinem nächtlichen Streifzug die Mülleimer durchstöbert.

Golden Gate Bridge Vista Point North
Golden Gate Bridge Vista Point North
Ausblick vom Golden Gate Bridge Vista Point North
Ausblick vom Golden Gate Bridge Vista Point North

Um die Brücke aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, folgt man einem kleinen Wanderweg an dessen Ende sich Kirby Cove befindet. Dort gibt es einen Strand samt Schaukel, einen Campingplatz in bester Lage und ein fantastisches Panorama. 20 Minuten Gehweg, die sich absolut lohnen.

Fußweg zur Kirby Cove
Fußweg zur Kirby Cove
Kirby Cove
Kirby Cove

Wie schon erwähnt, liegt auf der gegenüberliegenden Seite die H Dana Bower Rest Area. Dort stoppen alle Sightseeing-Busse, obwohl der Blick auf die Brücke selber nicht so gut ist. Dafür sieht man aber umso mehr von San Francisco, von der Bucht und Alcatraz.

H Dana Bower Rest Area
H Dana Bower Rest Area
Ausblick vom H Dana Bower Rastplatz Aussichtspunkt
Ausblick vom H Dana Bower Rastplatz Aussichtspunkt

Über die Brücke auf die Südseite

Wer schon immer mal zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Golden Gate Bridge überqueren wollte, macht das am besten vom Rastplatz aus. Anschließend kann man die Brücke vom südlichen Aussichtspunkt betrachten, um danach bspw. dem Weg hinunter zu Crissy Field und zurück in die Stadt zu folgen.

Zu Fuß über die Golden Gate Bridge
Zu Fuß über die Golden Gate Bridge
Blick von der Golden Gate Bridge auf San Francisco
Blick von der Golden Gate Bridge auf San Francisco
Fußweg vom südlichen Aussichtspunkt in Richtung Crissy Field mit Blick auf die Golden Gate Bridge
Fußweg vom südlichen Aussichtspunkt in Richtung Crissy Field mit Blick auf die Golden Gate Bridge
Blick auf die Golden Gate Bridge von Crissy Field
Blick auf die Golden Gate Bridge von Crissy Field

Mit diesem Programm lassen sich ein paar Stunden eines Tages ganz leicht mit allerhand hervorragenden Eindrücken füllen. Wenn auf dem Rückweg langsam Hunger aufkommt, sollte man die extra Meter bis zur Fisherman’s Wharf in Kauf nehmen, wo es genügend Möglichkeiten für einen wohlverdienten Imbiss gibt.

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