In-N-Out Burger

In-N-Out Burger

Wer beispielsweise San Francisco zu Fuß entdeckt, der weiß, dass das anstrengend sein kann. Grund genug, um sich hin und wieder eine Pause zu gönnen. Warum nicht klassisch mit ein paar der besten Burger und Pommes, die man für Geld kaufen kann? Die zur Zeit wahrscheinlich beliebteste Fast-Food-Kette In-N-Out Burger sollte man sich jedenfalls nicht entgehen lassen.

Das etwas andere Fast Food-Restaurant

Wenn es nicht zu voll ist, zieht es mich ja immer zu In-N-Out Burger. Beim ersten Besuch mag das Standard-Menü vielleicht etwas minimalistisch daherkommen, aber das hat einen guten Grund: Die Burger und Pommes werden stets frisch zubereitet und so lässt sich die Qualität stets hoch halten. Außerdem kann mit mehr oder weniger geheimen Codes seine Bestellung zusätzlich frisieren.  Und da ich immer wieder andere Reisende in der Schlange sehe, die sich noch nicht bei In-N-Out auskennen, möchte ich an dieser Stelle ein wenig Aufklärung betreiben. Der besondere Spaß bei der Fastfood-Kette liegt nämlich in dem nicht ganz so geheimen und im supergeheimen Menü. Damit lassen sich Burger und Pommes ganz individuell zusammenstellen und sogar das Personal hat Freude daran, wenn man spezielle Menüwünsche hat.

In-N-Out Burger
In-N-Out Burger – © Quartz

Not So Secret Menu und Super Secret Menu

Ich persönlich esse gerne aus dem nicht ganz so geheimen Menü den Double Double und dazu Animal Style Fries. Animal Style bedeutet in diesem Fall, dass die Pommes ein Topping bekommen. Dazu gehören geschmolzener Käse, geschmorte Zwiebeln und eine geheime Sauce, die so gut ist, dass sie wahrscheinlich irgendwann für den Weltfrieden sorgt. Auch die ohnehin schon sehr guten Burger werden durch die Sauce noch um einiges leckerer. Darüber hinaus lässt sich nahezu alles nach dem eigenen Geschmack anpassen. Vegetarier können Käse und Tomaten zwischen zwei Brötchen bekommen. Die Zwiebeln gibt es mal roh, mal gegrillt, gewürfelt oder als Ringe. Sogar die Milkshakes kann man nach Herzenslust gestalten. Ob Schoko-Vanille, Vanille-Root Beer oder ganz einfach alle Geschmackssorten auf einmal: Nahezu alles ist möglich. Ein Besuch allein reicht wahrscheinlich nicht aus, um sich durch das Menü zu essen. Probier es am besten selber aus, wenn du bei der Fisherman’s Wharf oder irgendwo anders in San Francisco/Kalifornien dazu die Gelegenheit hast. Du wirst es bestimmt nicht bereuen!

In-N-Out Burger
In-N-Out Burger – © Edward Dye

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